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Die Geschichte beginnt am Rande des Schwarzwaldes zu jener Zeit eine Agrarregion, in der Bauern Generation für Generation um ihren Lebensunterhalt kämpfen.

Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden will die Qualität der Bevölkerung verbessern und neue Erwerbungsmöglichkeiten schaffen.

1683 baute er in Rotenfels eine Gießerei, in Gaggenau eine Hammer- und Nagelschmiede.

Im Jahre 1873 waren die Eisenwerke Gaggenau auf die Herstellung von Landmaschinen spezialisiert worden. In dem Land sind Jahrzehnte vergangen, der Ort und seine Menschen haben sich langsam entwickelt. Das Produktionsvolumen steigt erheblich. Die Tage des Nagelschmiedens sind lange vorbei. Neue Produkte werden für eine neue Industriewelt in Massenfertigung hergestellt und begründen die Anfänge des legendären deutschen Ingenieurswesens.

1880 Als Emaillierspezialist produziert Gaggenau Werbetafeln für Marken wie Odol, Maggi Stollwerck. Diese Rezeptur legte den Grundstein für die Erfolgssparte der Kohle- und Gasherde. Die typische blaue Emaille von Gaggenau findet sich auch heute noch in deren markanten Backöfen. Die Produktpalette wird dem neuen Jahrhundert angepasst.

Mit innovativen Produktlinien wie Kohle- und Gasherden, aber auch Fahrrädern leistet Gaggenau Pionierarbeit. Allein in 1908 waren 250.000 „Badenia-Räder“. Diese Erfolge zeigen sowohl Arbeitern als auch Managern die Bedeutung von Ergonomie, Qualität und Funktionen.

Nach Übernahme durch Dr. Otto von Blanquet 1931, ist Gaggenau spezialisiert auf Kohle- und Gasherde. Ende der 40iger Jahre begann Gaggenau mit der Produktion innovativer Öfen, die hinsichtlich Gas und Kohle sehr sparsam sind. Erstmals sind auch Elektrobacköfen dabei. 180 Mitarbeiter fertigen die beliebten Modelle „Favorit“ und „Futura“. Als Georg von Blanquet in die Fußstapfen seines Vaters trat, war er fasziniert von der revolutionären Idee einer maßgeschneiderten Küche. Die ersten Einbaugeräte der Welt erscheinen 1956, ein auf Augenhöhe installierter Backofen, ein vom Backofen getrenntes Kochfeld und das erste Lüftungsgerät. Neue Produkte müssen zunächst benutzerfreundlich und alltagstauglich sein und ihr Design muss überzeugen. In den späten 1960er Jahren entstand das Gaggenau-Logo, wie wir es heute kennen. Es ist wie deren Geräte im typischen Stil der Bauhaus-Kunstschule.